Der Bedarf an innovativen Therapien für die Bekämpfung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems ist sehr hoch – aus der Sicht der Patienten, ihrer Familien, der Gesellschaft und auch des Gesundheitssystems.
br>SYGNIS verfolgt bei ihrer Forschung und Medikamentenentwicklung einen neuartigen und umfassenden Therapieansatz. Dieser zielt sowohl auf die Akutbehandlung als auch auf die Regeneration des bereits geschädigten Nervensystems ab. Diesen Ansatz nennt SYGNIS „neurotherapeutisch“:
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Diese Therapie soll im unmittelbaren zeitlichen Umfeld der Erkrankung den Verlust von Nervenzellen begrenzen, indem sie den Zelltod bremst oder gar stoppt. Dadurch reduziert sie die Ausdehnung des geschädigten Areals. Das zweite Ziel dieser Therapie besteht darin, die Regeneration des geschädigten Gehirns zu fördern. Das kann zum einen dadurch geschehen, dass die Bildung neuer Nervenzellen angeregt wird. Zum anderen fördern die SYGNIS-Wirkstoffe die Verknüpfung von Nervenzellen zu funktionalen Netzwerken und steigern dadurch die Fähigkeit des Gehirns, Aufgaben der geschädigten Areale zu übernehmen (sogenannte Plastizität).